Ericales > Primulaceae > Lysimachia nemorum
(Lysimachia nemorum)
| V — VIII | Home | feuchte Wälder, Waldschläge, Bachufer |
| 15 — 30 cm lang | indigen | LC |
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| Synonyme: Anagallis nemorum, Hain-Gilbweiderich. Chamaephyt, mont-sa. Der Stängel ist meist kriechend, die breit-eiförmigen Laubblätter sind kurz gestielt und meist spitz. Die Kelchblätter sind schmal-lineal bis lanzettlich. Die Blühtriebe sind meist aufsteigend. Die Blüten sind gelb, die Staubfäden am Grund frei (Lit). Die häufige bis zerstreute Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor. Sie ist im pannonischen Raum stark gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 19.07.2007 Hochficht bei Klaffer. |
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| Der Stängel ist niederliegend, bildet lange, unterirdische Ausläufer, von welchen Blühtriebe aufsteigen. |
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| Die Blätter sind eiförmig-zugespitzt und nicht drüsig punktiert. |
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| Kelchblätter nicht herzförmig (im Gegensatz zu Lysimachia nummularia) Aufnahme: 27.05.2007 Wolfsegg am Hausruck. |
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| Aufnahme: 17.07.2014 Postalm |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"942. L. nemorum L. (Wald H. — Waldfriede.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 223), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 13.02.2026